01.02.2025
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Folkloretanzen verbindet Nationen
Rückblick der Saitenspringer auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2024 |
Das letzte Jahr stand bei den Saitenspringern, der Folkloretanzgruppe des Albvereins, ganz im Eindruck von Auftritten und Jubiläumsfesten in Ulm und Neu-Ulm. Im Juli tanzten die Saitenspringer bei herrlichem Wetter und großem Publikum auf der Bühne des Donaufests in Neu-Ulm. Die aufgeführten Tänze zur mitreißenden Folkloremusik aus den Donauländern begeisterten über eine Stunde die Zuschauer. Zusammen mit unseren ukrainischen Mitbürger:Innen und dem Publikum wurde nach einem weiteren Auftritt vor der Bühne getanzt. „Großartig wie Musik und Tanz die Menschen verschiedener Nationen zusammenbringt und Gemeinschaft erleben lässt“, meint Werner Reinisch, der zusammen mit einem Team von 8 Tänzer:Innen die Gruppe leitet.
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Im September feierten wir dann das nächste Highlight, das fünfzigjährige Bestehen der Saitenspringer im Gemeindesaal der Auferstehungskirche in Ulm Böfingen. Über 60 ehemalige und aktive Tänzer und Tänzerinnen waren gekommen um gemeinsam bei kulinarischen und tänzerischen Highlights dieses Jubiläum bis spät in die Nacht zu feiern. Umrahmt wurde dies von einem liebevoll mit Bildern aus den 50er Jahren und einem mit Bildern und Texten von Events gestalteten Zeitstrahl. In verschiedenen Einlagen wurden Rückblicke und lustige Einlagen vorgetragen. Musikalisch wurden Tänzer von der Musik der Folkloreband Saitenklinger begleitet, die die Tanzveranstaltungen der Saitenspringer regelmäßig musikalisch untermalen.
Und es gab ein weiteres Jubiläumsevent: Im November feierten wir 40 Jahre „ Offenes Tanzen „ im Haus der Begegnung in Ulm. Seit der Einweihung des Hauses ist Folkloretanzen ein fester Bestandteil – begegnen, tanzen und Kultur austauschen. Das von den Gründern der Saitenspringer „öffentliche Folkloretanzen für Jedermann im Haus der Begegnung in Ulm“ wird heute von den Saitenspringern 5 Mal im Jahr durchgeführt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Folkloretänzern im ganzen Raum Ulm / Neu-Ulm.
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Zum Artikel der Neu-Ulmer Zeitung: (514 kByte)
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Quelle: Neu-Ulmer Zeitung
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